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Ausbeulen bedeutet, eine Delle am Auto zu reparieren, ohne den Lack zu beschädigen und ohne die Stelle zu Lackieren.
Die Delle wird dabei mit Hilfe von speziellem Werkzeug von der Blechinnenseite herausgearbeitet oder wenn nötig mit einem Ziehammer (durch aufkleben einer Rosette) nach aussen gezogen.
Eine Delle an einem Fahrzeug kann repariert werden, in dem sie ausgebeult wird, das heisst, dass die beschädigte Stelle wieder in die richtige Form gebracht wird. Die Delle wird von der Blechinnenseite nach aussen gedrückt, ohne dass der Techniker den Lack beschädigen muss. Die Reparatur fällt somit kostengünstiger aus.
Die Drücktechnik ist eine besondere Technik, um Dellen am Auto auszubeulen. Die Drücktechnik zeichnet sich durch die schonende Reparatur der Delle für die Lackschicht des Fahrzeugs aus. Die Lackschicht wird beim Ausbeulen von Dellen mit Hilfe der Drücktechnik nicht beschädigt, wodurch die Kosten der Reparatur reduziert werden können. Bei der Drücktechnik arbeitet ein extra ausgebildeter Dellendrücker die Delle von der Blechinnenseite nach aussen, so dass die beschädigte Stelle wieder die richtige Form erhält.
Der Begriff Drücktechniker ist ein Synonym für Dellendrücker oder Beulendoktor. Der Drücktechniker repariert Dellen an Autos mit Hilfe der Drücktechnik, bei welcher er die Delle mit speziellem Werkzeug von innen ausbeult, ohne dabei den Lack zu beschädigen. Drücktechniker verfügen über eine besondere Ausbildung im schonenden Ausbeulen von Dellen.























